Frauen zu 80% betroffen

Beratung bei Blasenschwäche

Sie ist "Volkskrankheit" und doch wird nur wenig darüber gesprochen: die Rede ist von Harninkontinenz und Reizblase (überaktive Blase). Wer hätte gedacht, dass rund 80 % aller Frauen davon mehr oder weniger betroffen sind!

Wichtige Hinweise liefert die Anamnese, also das persönliche Gespräch zur möglichst umfassenden Darlegung der Krankengeschichte mit anschließender Befunderhebung. Dafür entscheidend ist natürlich, dass ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patientin besteht, damit sich die Patientin ermutigt fühlt, ihre Beschwerden so genau und umfassend wie möglich zu schildern.

Wir bemühen uns, dieses Vertrauen aufzubauen.

Als Ärzte werden wir uns unter anderem genau nach Art und Dauer der Beschwerden, anderen Erkrankungen, Operationen und der Einnahme von Medikamenten fragen. Ein über einige Wochen geführtes Tagebuch über die Häufigkeit des Wasserlassens, die abgegebene Urinmenge und die Trinkmenge wird uns ggf. weiteren wichtigen Aufschluss über möglichen Wechsel der Beschwerden geben.

Die Therapiemöglichkeiten sind durchaus vielfältig und ein im Therapieverlauf gut geführtes Protokoll wird Schwächen rasch deutlich machen und der Therapiekontrolle nutzen.

Obwohl, wie gesagt, Frauen am weitaus häufigsten unter dem Phänomen leiden, sind auch Männer nicht selten davon betroffen.

 

Urologische
Gemeinschaftspraxis
Bochum

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